19.02.2018Die Besten aus 200 Gründungsideen

Feierliche Prämierung der Gewinner der ersten Phase des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg

Rund 1.200 Gründungsinteressierte und mehr als 200 Gründungsideen – die erste Wettbewerbsrunde des Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg (BPW) kann sich sehen lassen. Der Ideenreichtum der Gründerinnen und Gründer ist auch in diesem Jahr wieder groß. Von hochtechnologischen Lösungen zur Simulation von Wasserströmungen oder zum Überwachen ganzer Infrastrukturnetzwerke per kombinierter Satelliten- und Drohnen-Daten bis hin zum therapiebegleitenden Wearable bei psychosomatischen Erkrankungen und zum bedenkenlos naschbaren Keksteig ist alles dabei.

Die besten sechs Teams der Wettbewerbskategorie BPW Plan und die drei Finalisten der Kategorie BPW Canvas präsentierten sich am Donnerstagabend auf der Bühne. Die große Prämierungsfeier – mit 300 Gästen – fand am neuen Standort der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) statt. Gastgeberin Kerstin Jöntgen, Mitglied des Vorstandes der ILB, begrüßte die Gäste und eröffnete die große BPW-Siegerfeier: „Seit seinem Start auf der deGUT im vergangenen Oktober haben sich bereits 1.158 Personen für den BPW 2018 registriert. Das sind 14 Prozent mehr als in der ersten Phase des Vorjahres und zeigt: Der BPW bietet mit seinem Angebot aus Wissen, Beratung, Netzwerk und Wettbewerb einschlägige Unterstützung für alle, die in der Region gründen wollen.“

Dem schloss sich Albrecht Gerber, Minister für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg an und lobte den BPW für sein umfangreiches Angebot: „Aus Geschäftsideen lassen sich verschiedene Geschäftsmodelle ableiten. Der Businessplan hilft, die vielversprechendste Option zu finden. Er ist der erste belastbare Test, ob und in welcher Art und Weise eine Idee als Geschäftsmodell funktioniert. Ohne guten Businessplan als Fundament wird auch die beste Idee nicht zu einem erfolgreichen Geschäft. Der Businessplan-Wettbewerb vermittelt angehenden Gründerinnen und Gründern das Rüstzeug, mit dem sie ein tragfähiges Geschäftskonzept entwickeln können.“

Quelle und weitere Informationen zum Thema

Letzte Aktualisierung: 19.02.2018

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